Sinne muß man den Ausdruck nehmen, wennman der Kürze halber sagt: die Stäbe de-cken sich.
IV) Bey Absteckung der Verticalflachen istes ferner auch nothwendig, die Stangen, sogenau als möglich, lothrecht in den Boden zustecken. Aus welcher Ursache, wie ich schonoben erinnert habe, man sich des SenkblcycSzu bedienen hat.
Die Fehler, die man sonst zu befürchtenhatte, lassen sich aus folgenden beurtheilen.
Wenn Lch. IX die beyden Stäbe AU,LI) verriral sind, so hat es keine Schwürig-keit, die folgenden LL. u. s. w. mit AU und( I) in eine Ebene zu bringen, wenn man dieVorschriften (I, II, III) befolgt.
Gesicht aber, die Stange Lei chig. IX steheschief auf der Horizontalflächc.
Dann würde ein Beobachter, welcher hinterAU z. E. an dem obersten Ende ci oder nachder Richtung Uci vorbey visirte, die dritte Stan-ge nicht bey L in die erweiterte VerticalflacheAL, sondern bey e einsetzen lassen, wo nem-lich die Stange ef in den Gesichtsstrahl Ucifeinträfe Man würde also statt der Vertical-flache ALL, die über A, e erhalten.