Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
94
Einzelbild herunterladen
 

94

kommen können/ sich ohne Kenntnis des Win-kclmessenö nicht leicht auflösen lassen.

Nur noch einen/ dem in IV ahnlichen Fallwill ich hie erläutern.

IX) Gesetzt (HZ. VII) (I, und » seyenauf dem Felde zween Hügel/ über welche manStäbe mit und 15 in eine Verticalflächebringen solte. Ich will annehmen/ auf (-könne man ^ sehen/ aber 15 nicht/ und ebenso auf II sey nur T sichtbar/ aber ^ nicht.

In diesem Falle stecke man auf d und Hwillkürlich zwey Stäbe n und o ab.

Ferner zwischen und n in die Vcrtical-ebene ^ n, den Stab m, und zwischen » und15 in die Vecticalebene o 15 den Stab p.

Dann erhellet/ daß/ wenn man bey m nurdie übrigen drey Stäbe n, o, p sehen kaii/vermittelst des in IV angeführten Grundsatzes/alle Stäbe m, n, o, p, in die Vcrticalebcne^15 gebracht werden können..

Denn gleich beym Anfange stehen ^, m,n, und o, p, 15, jede drey für sich ineiner Verticalcbcne. Befänden sich nun auchm, n, und n, c>. p, jede drey für sich / ineiner Ebene / so würden alle 6 Punkte oderStäbe / in einer und derselben Verticalcbcneseyn.

Stehen