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1 (1792)
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und so erhellet, wie überhaupt eine vorgegebeneAnzahl von Dccimalquadratfüßen, Zollen, Li-nien , in Theile des Duodccimalmaaßes verwan-delt werden könne.

Anmerkung.

§. 27. Mit etwas weitlauftigerer Rech-nung liessen sich die 4 4- 9 4 20 ,auch auf folgende Art ins Duodccimalmaaßverwandeln.

Man überlege, daß 4si°497-°42os^409204092000 8 ^ jgt; Weil nun tz. 26.1000000008°429981696. s° so schließe mannach der Regel Dctri 100000000 8° geben429981696 .1°, was geben 4092000 8° anDuodecimalquadratscrupeln; Man setze die 4WProportionalzahl x. i ° oder x Duodccimal-quadralsc. so wird x durch Logarithmen auf fol-gende Art gefunden.

10^40920006, 6119356IvA 42998 1696 4 log144 8 , 6Z Z45O0

15, 245Z856

Sllbtr. log 100000000 8 , 0000000giebt iog x 7,2453856

Da nun dieser Logarithme nicht unmittelbarin den gewöhnlichen Tafeln siehet, so vermindreman die Characterisiick um 4 Einheiten, und

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