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1 (1792)
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Völlig nach eben dem Verfahren findet sichaus den übrigen Gleichungen in (4)

2-^-2 2- 4- 10 I- -4 86, 1... l"

21--4141, 9--5'8' 4,3-.^

Wenn cs nöthig ist, kan man^die Zahlen,womit die Duodccimalquadratscrupcl multiplici-ret sind, noch weiter, als bis auf die ersteDccimalstelle berechnen.

Ex. Gefetzt man wolle nun z. E.

4 4 9 4 20 ins Duodecimalqua-dratmaaß verwandeln; Um dieses zu finden, mul-lipliciret man in der Gleichung6g 2^4 511" 4 120, 9 auf beyden Seiten mit 4;Hieraufdic folgende Gleichung^"22' 4ic>I'4 86, 1 auf beyden Seiten mit 9, u. f. w.so giebt dieses folgende Werthe

4l^^4k'4 2522^ 4204l'448Z, 65'9^' 182'4 901'4774, 9^20 b.' 4c>I'428g8,o5'

Die Zahlen, die nun rechter Hand unter ein-ander zu stehen gekommen, zufammenaddirt,und für jede 144 5' ein I', für jede 144 l'ein 2' für jede 144 2' x!,, 5^ gesetzt, geben

4^49X'42oI^^5f24l282'474!'464.55'