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ans die qame Figur: das will sagen:Wenn man z. E. einen Winkelmesser ge-brauchte, bey dem man für einen Fehlervon 4/ nickt gut sieden könnte, so w'mmtman an, man Keqede bey der Messungeines jeden W'ukcls einen Fehler vonund suckt zu bereckncn, was daraus inAbsicht der unbekannten Stücke und derganzen Figur für eine Unrichtigkeit erfol-gen kan, und schätzt also daraus die größtemögliche Zuverlässigkeit einer Vermessung.Denn ob man gleich vielleicht einen klei-nern Fehler als von begeben kan, so istman doch darinnen ungewiß, wenn dasWerkzeug keine größere Genauigkeit zuläßt.Aus der Möglichkeit, einen solchen F-Hlerzu begeben, muß man also den Grad derZuvcrläß gkeit beurtheilen.
IV) Die Theorie, die Zuverlaßigkeit einerVermessung zu berechnen, u d die Wahlsolcher Umstände auf dem Felde zu tref-fen , bey denen man die geringsten Folgender Fehler zu befürchten bat, und anderedahin gehörige nützliche Betrachtungen ma-chen wenigstens für einen Feldmesser, dernur cimgermaaßen sich über die gemeinenKenntnisse erbeben will, eine sehr nöthigeund nützliche Beschäftigung aus, daher ichdenn in d-r Folge mehrcres hievon bey-bringen werde.
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