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als möglich, fertig zu werden, so erhel-let, daß man nicht mehr Stücke unmit-telbar messen müsse, als unumgänglichnothwendig sind, die übrigen unbekanntendaraus herzuleiten.
Man erspart dadurch nicht nur sehrviele überflüssige Arbeit, sondern auch oftgroße Unkosten. Besonders muß manauch dahin trachten, diejenigen Stücke,zur Bestimmn ig der unbekannten, auszu-wählen, die nicht nur am bequemsten ge-messen werden können, sondern von denenauch die geringsten Fehler in Absicht aufdie Folge zu befürchten sind.
Daß hierin die Feldmesser sehr oft feh-len, die Arbeit länger, als nothwendig,aufhalten, ist lein Wunder, wenn manüberlegt, daß oft nicht nur bloße Unwis-senheit, sondern würklich noch öfter, dieBegierde Geld zu gewinnen, zum Grundeliegt. ^
7) Da eine genaue Messung der Linien undWinkel, immer die Hauptsache in derGeodäsie ist, so muß sich ein Feldmesseraußer den Achtern, die von der Unboll-kommenheic der Werkzeuge entspringen,noey um andere physikalische Ursachen be-kümmern, die unsere Messungen unsicher
machen,