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nen, mit denen er Messungen anstellt:Er muß ihre Fehler zu beurtheilen und zuprüfen wissen.
Fehler, die eine ungeschickte Behand-lung der Werkzeuge zum Grunde haben,werden allemal auf die Rechnung desFeldmessers gesetzt: Hingegen solche Feh-ler , die aus der Unvollkommcnhcit derWerkzeuge (z. E. bey einem Winkelmes-ser, aus der Unmöglichkeit, einen Kreisvöllig genau einzutheilen u. f. w.) ent-springen , kan wohl kein Feldmesser ver-meiden: Er muß aber doch wenigstensaus der Natur eines Instruments mit ei-niger Wahrscheinlichkeit zu beurtheilen wis-sen, wie genau er mit einem gegebenenWerkzeuge messen könne, und ob die u n-Vermeidlichen Fehler in den gemes-senen Stücken, auf die Bestimmung derunbekannten, einen beträchtlichen Einflußhaben, oder nicht.
Mit einem Worte, er n?uß den Gradder Zuverläßigkeit einer Vermes-sung, wenn es. verlangt ^wird, anzugebenwissen.
6) Da ferner bey einer Ven«vssung, esimmer eine der Hauptabsichtcn einer Geo-meters seyn muß, mit der Arbeit, so bck,
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