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1 (1792)
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gel, so kan'man annehmen, daß solches inAbf'ck't der ganzen Erdfläche, keine merkliche

Krümmung habe, und für unsere Sinne eineebene Flache sey.

Nun sey e über dem Stückgen « /? nachGefallen erhaben, ;. E. e die Spitze einesVerqs, und man gedenke sich bey e eine Was-serfläche (tz. y. I) so wird cl a auf ihr perpcn-diculär, des Orts e Vcrticallinie seyn.

Weil aber, mie ebenfalls in der Naturlehregezeigt wird, die Wasserflache eines beliebigenOrte e, mit dem kleinen Stückgen « A dereigentlichen Erdflache, über welchem der Ortliegt, parallel sankt, so wird cl e auch auf« A senkrecht stehen, und ;es ist daher einjedes sehr kleines Stückgen der Erdflache selbsteine Horizontalcbcne.

Nun sey an einem andernl Orte i, welchersich über dem Stückgen der Erdffäcbe be-findet, ebenfalls ik, eine auf der Wasserflä-che, und folglich auf 7 -l senkrechte Linie. Weilals) ele, auf «6, und i k auf senkrechtstehen, so müssen offenbar bevde Vertieallinien6 e. ki, nach dem Mittelpunkte der Erdkugelc, hinlaufen.

Auf diese Art kommen eigentlich alle Verti-eallinien in dem Mittelpunkte der Erdkugel zu-sammen,