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1 (1792)
Entstehung
Seite
37
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Hat man eben so, auch die Neigung desSchenkels ec gegen die Horizomallinie en,so kan man aus den gegebenen Neigungen derbeyden Schenkel ec, e<I, nebst dem Winkel6 ec, den sie mit einander machen, den Hori-zontalwinkel msn-le^> durch die sphärischeTrigonometrie finden. Von dieser Auflösungaber, die in der practischen Feldmcßkunst vongroßer Wichtigkeit ist, werde ich in der Folgereden.

Anmerkung.

§. 9. Die bisherigen Betrachtungen 'zeigenden Grund von verschiedenen Aufgaben undOperationen auf dem Felde.

Die Ursache aber, warum man eine Figurauf die Horizontalflache reduciret, ist:

I) Weil sich die Lage und Richtung einerhorizontalen Ebene, weit leichter angeben, undfinnlich machen laßt, als jede andere, die ge-gen den Horizont geneigt wäre. Denn mandarf sich an einem gewissen Orte nur eine Was-serfläche, oder die Oberfläche eines mit Was-ser angefüllten Gcfasses gedenken, so hat mansogleich daselbst eine horizontale Ebene.

II) Weil man den nat ü r l i ch e n Wertheines Grundstückes, oder überhaupt eines Lan-des, mit nach dem Raume beurtheilt, den sol-

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