Druckschrift 
1 (1792)
Entstehung
Seite
32
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Nach diesen Betrachtungen werde ich nundie im Anfange dieses tz. gedachte Schwürigkeikzu heben/ und eine richtige Vorstellung von ei-nem geometrischen Grundrisse zu geben suchen.

Man stelle sich demnach vor / die Punkten. b, c, ch e, (ng. III) auf dem Felde/seyen nicht alle in einer einzigen Ebene / son-dern nach Gefallen einer über den andern erhö-het/ wie z. E. die Spiken verschiedener Ge-bürgt / oder ein ganzes Gcbürge / wie es sichüber dem platten Lande erhebt / und gedenkesich am dem Felde/ wo man will/ eine Hori-zontalflache.

Die Ebene des Papiers/ worauf sich die IIIFigur befindet/ mag diese Horizsntalfiache vor-stellen/ und die Punkte a. b, c, ci, e seyenalso nach Gefallen über dieselbe erhoben.

Man falle von den Punkten a, b, e. 6, s,auf die Horizontalflachc die Perpendicular- oderVerticallinien a«, biS, 07, ciä, e-,herab.

Die Punkte «, -7. F, e, wo diese Per-pendicularlinien in die Horizontalfläche eintref-fen/ nennet man die Projectionen derPunkte a, b>, o. 6, e, auf die Horizontalfla-chc/ oder man sagt, ?Z, 7, H s, seyendie auf den Horizont reducirrenPunkte a, b, c, ei, e. Die Linien