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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Heinrich Heine.

Wie sie sangen, wurde eiskaltMeine Haut, doch aus der Haut fuhrMir die Seel', gleich einer Flamme;Strahlend stieg sie in den Himmel."

Also sprach mit bebend weichemGrunzton Alta Troll. Er schwiegEine Weile, wehmutsvoll

Aber seine Ohren plötzlich

Spitzten sich und zuckten seltsam,Und empor vom Lager sprang er,Freudezitternd, freudebrüllend:Kinder, hört ihr diese Laute?

Ist das nicht die süße StimmeEurer Mutter? O, ich kenneDas Gebrumme meiner Mumma!Mumma! meine schwarze Mumma!"

Atta Troll mit diesen WortenStürzte wie'n Verrückter fortAus der Höhle, ins Verderben!Ach! er stürzte in sein Unglück !

Ziaput XXIV.

In dem Thal von Ronceval,Auf demselben Platz, wo weilandDes Karoli Magni NeffeSeine Seele ausgeröchelt,

Dorten fiel auch Atta Troll,Fiel durch Hinterhalt, wie jener.Den der ritterliche Judas,Ganelon von Mainz, verraten.

Ach! das Edelste im Bären,Das Gefühl der Gattenliebe,Ward ein Fallstrick, den UrakaListig zu benutzen wußte.