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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Atta Troll. S5

Dort am lichten FeuerherdsSaß Uraka und sie kämmteIhren großen, dicken Mops.

Diesem gab sie schnell den Laufpaß,

Um mit uns sich zu beschäft'gen.

Sie bereitete inein Lager,

Löste mir die Espardillen,

Dieses unbequeme Fußzeug,

Half mir beim Entkleiden, zog mirAuch die Hosen aus; sie klebtenMir am Beine, eng und treu,

Wie die Freundschaft eines Tölpels.

Einen Schlafrock! SechsunddreißigKönige für einen trocknenSchlafrock!" rief ich, und es dampfteMir das nasse Hemd am Leibe.

Fröstelnd, zähneklappernd stand ichEine Weile an dem Herde.

Wie betäubt vom Feuer sank ichEndlich nieder auf die Streu.

Könnt' nicht schlafen. Blinzelnd schaut' ichNach der Hex', die am Kamin saßUnd den Oberleib des Sohnes,

Den sie ebenfalls entkleidet,

Auf dem Schoß hielt. Ihr zur SeiteAufrecht stand der dicke MopsUnd in seinen VorderpfotenHielt er sehr geschickt ein Töpfchen.

Aus dem Töpfchen nahm UrakaRotes Fett, bestrich damitIhres Sohnes Brust und Nippen,

Rieb sie hastig, zitternd hastig.

Und derweil sie rieb und salbte,

Summte sie ein Wiegenliedchen,

Näselnd fein; dazwischen seltsamKnisterten des Herdes Flammsn.