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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Heinrich Heine.

Ja, am Tage sitz' ich weinendAuf dem Schutt der Königsgrüfte,Auf dem Grabe der Geliebten,Bei der Stadt Jeruscholapim.

Alte Juden, die vorbeigehn,Glauben dann gewiß, ich traureOb dem Untergang des TempelsUnd der Stadt Jeruscholayim.

Zinput XXI.

Argonauten ohne Schiff,

Die zu Fuß gehn im Gebirge,

Und anstatt des goldnen VließesNur ein Bärenfell erzielen

Ach! wir sind nur arme Teufel,

Helden von modernem Zuschnitt,

Und kein klassischer PoetWird uns im Gesang verew'gen!

Und wir haben doch erlittenGroße Nöten! Welcher Regenüberfiel uns auf der Koppe,

Wo kein Baum und kein Fiaker!

Wolkenbruch! (Das Bruchband platzte.)Kübelweis stürzt' es herunter!

Jason ward gewiß auf KolchisNicht durchnäht von solchem Sturzbad.

Einen Regenschirm! ich gebeSechsunddrsißig KönigeJetzt für einen Regenschirm!"

Rief ich, und das Wasser troff.

Sterbensmüde, sehr verdrießlich,Wie begoßne Pudel kamenWir in später Nacht zurückNach der hohen Hexenhütte.