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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Attn Troll.

Welche köstliche Gesellschaft!

Könnt' ich nächtlich mit euch jagenDurch die Wälder! Dir zur SeiteRitt' ich stets, Herodias!

Denn ich liebe dich am meisten!

Mehr als jene Griechengöttin,

Mehr als jene Fee des Nordens,

Lieb' ich dich, du tote Jüdin!

Ja, ich liebe dich! Ich merk'esAn dem Zittern meiner Seele.

Liebe mich und sei mein Liebchen,

Schönes Weib, Herodias!

Liebe mich und sei mein Liebchen!Schleudre fort den blut'gen DummkopfSamt der Schüssel, und genießeSchmackhaft bessere Gerichte.

Bin so recht der rechte Ritter,

Den du brauchst Blich kümmert's wenig,Daß du tot und gar verdammt bistHabe keine Vorurteile

Hapert's doch mit meiner eignenSeligkeit, und ob ich selberNoch dem Leben angehöre,

Daran zweifle ich zuweilen!

Nimm mich an als deinen Ritter,

Deinen Cavalier-servente;

Werde deinen Mantel tragenUnd auch alle deine Launen.

Jede Nacht, an deiner Seite,

Reit' ich mit dem wilden Heers,

Und wir kosen und wir lachenÜber meine tollen Reden.

Werde dir die Zeit verkürzenIn der Nacht Jedoch am TageSchwindet jede Lust, und weinendSitz' ich dann auf deinem Grabe.