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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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^3 Heinrich Heine.

Ein Gesicht, gesund und rosig,

Wie gemnlt von Meister GrenzeßMund in Herzform, stets geöffnet,

Und entzückend weiße Zähne,

Trug ein stotternd blaues Nachtkleid,

Das der Wind zu lüften suchte

Selbst in meinen besten TräumenSah ich nimmer solche Schultern!

Wenig fehlte und ich sprangAus dem Fenster, sie zu küssen!

Dieses wär' mir schlecht bekommen,

Denn den Hals Hütt' ich gebrochen.

Ach! sie hätte nur gelacht,

Wenn ich unten in dem AbgrundBlutend siel zu ihren Füßen

Ach! ich kenne solches Lachen!

Und das dritte Frauenbild,

Das dein Herz so tief bewegte,

War es eine Teufelinne,

Wie die andern zwo Gestalten?

Ob's ein Teufel oder Engel,

Weiß ich nicht. Genau bei WeibernWeiß man niemals, wo der EngelAufhört und der Teufel anfängt.

Auf dem glutenkranken AntlitzLag des Morgenlandes Zauber,

Auch die Kleider mahnten kostbarAn Scheherezadens Märchen.

Sanfte Lippen, wie Grenaten,

Ein gebognes Liliennüsche»,

Und die Glieder schlank und kühligWie die Palme der Oase,

> Je-», Baptiste Grenze französischer G-nremnler: unter

dm vielen lporlrats, die er malte, befinde» sieb üppige und paekende Kopieund Brustbilder von inngen Frauen und Mildchen