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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Atta Troll.

Nur der Mensch, das glatte Wesen,Das mit fremder Wolle künstlichSich dekleidet, wüßt' auch künstlichSich mit Taschen zu versorgen.

Eine Tasche! UnnatürlichIst sie, wie das Eigentum,

Wie die Rechte des BesitzesTaschendiebe sind die Menschen!

Glühend haß' ich sie! VererbenWill ich dir, mein Sohn, den Haß.

Hier auf diesem Altar sollst duEw'gen Haß den Menschen schwören!

Sei der Todfeind jener argenUnterdrücker, unversöhnlichBis ans Ende deiner Tags,

Schwör es, schwör es hier, mein Sohn!"

Und der Jüngling schwur, wie ehmalsHannibal. Der Mond beschienGräßlich gelb den alten BlntsteinUnd die beiden Misanthropen.

Später wollen wir berichten,

Wie der Jungbär treu gebliebenSeinem Eidschwur; unsrs LeierFeiert ihn im nächsten Epos.

Was den Atta anbetrifft.

So verlassen wir ihn gleichfalls,

Doch um später ihn zu treffenDesto sichrer mit der Kugel.

Deine Untersuchnngsakten,Hochverräter an der MenschheitMajestät! sind jetzt geschlossen;

Morgen wird auf dich gefahndet.