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Atta Troll : ein Sommernachtstraum
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Heinrich Heine,

Dieser Stein" brummt Atta TrollIst der Altar, wo DruidenIn der Zeit des AberglaubensMenschenopfer abgeschlachtet.

O der schauderhaften Greuel!

Denk' ich dran, sträubt sich das HaarAuf dem Rücken mir Zur EhreGottes wurde Blut vergossen!

Jetzt sind freilich aufgeklärterDiese Menschen, und sie tötenNicht einander mehr aus EiferFür die himmlischen Jntrsssenz

Nein, nicht mehr der fromme Wahn,Nicht die Schwärmerei, nicht Tollheit,Sondern Eigennutz und SelbstsuchtTreibt sie jetzt zu Mord und Totschlag.

Nach den Gütern dieser ErdeGreifen alle um die Wette,

Und das ist ein ew'ges Raufen,

Und ein jeder stiehlt für sich!

Ja, das Erbe der GesamtheitWird dein Einzelnen zur Beute,

Und von Rechten des BesitzesSpricht er dann, von Eigentum!

Eigentum! Recht des Besitzes!

O des Diebstahls! Oder Lüge!

Solch Gemisch von List und UnsinnKonnte nur der Mensch erfinden.

Keine Eigentümer schufDie Natur, denn taschenlos,

Ohne Taschen in den Pelzen,

Kommen wir zur Welt, wir alle.

Keinem von uns allen wurdenAngeboren solche SäckchenIn den, äußern Leibesfells,

Um den Diebstahl zu verbergen.