Atta Troll.
Auf dem Markt von CauteretsTanzt gefesselt Atta Troll!
Atta Troll, der einst gehauset,Wie ein stolzer Fürst der Wildnis,Auf den freien Bergeshöhen,
Tanzt im Thal vor Menschenpöbcl!
Und sogar für schnödes GeldMuß er tanzen, er, der weilandIn des Schreckens MajestätSich so welterhaben fühlte!
Denkt er seiner Jugendtage,Der verlornen Waldesherrschast,Dann erbrummen dunkle LauteAus der Seele Atta Trolls;
Finster schaut er wie ein schwarzerFreiligräthscher Mohrenfürst,Und wie dieser schlecht getrommelt,Also tanzt er schlecht vor Ingrimm.
Doch statt Mitgefühl erregt erNur Gelächter. Selbst JulietteLacht herunter vom BalkonsOb den Sprüngen der Verzweiflung.
Juliette hat im BusenKein Gemüt, sie ist Französin,
Lebt nach außen; doch ihr ÄußresIst entzückend, ist bezaubernd.
Ihre Blicke sind ein süßesStrahlennetz, in dessen MaschenUnser Herz, gleich einem Fischlein,Sich verfängt und zärtlich zappelt.
Kapltt II.
Daß ein schwarzer FreiligräthscherMohrenfürst sehnsüchtig lospaukt