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außerhalb desselben in die Erde gesetzt, und nur der Stamm nach innen hinein-gezogen wird, macht einige kleine Abänderungen in der Konstruktion des Hausesnothwendig, worauf wir nachher bei der Beschreibung eines solchen Hauses zurück-kommen werden. Wenn die Neigung der Fenster für irgend eine Art von Treib-häusern von Wichtigkeit sein sollte, so müßte es bei diesen sein. Indessen selbstin England, wo die Fruchrtrcibereken nach dem größten Maaßstabe getrieben wer-den, legt man auf diesen Punkt keinen bedeutenden Werrh und die Meinungendarüber sind höchst verschieden.
Für ein Haus, worin die Früchte im Juli reifen sollen, empfiehlt der eineeinen Winkel von 35°, während der andere unter denselben Umständen und fürden ganzen Sommer hindurch als gültig einen Winkel von 45" empfiehlt, welcherletztere auch ziemlich allgemein angenommen ist. Ein über diesen Gegenstand sichausführlich auslastender Schriftsteller (Abercombie) bestimmt Folgendes:
Der Neigungswinkel eines zum schnellen periodischen Treiben bestimmtenHauses kann, wenn den 21. Dezember angefangen wird, 55°, wenn den 21. Ja-nuar 60°, den 21. Februar 46", wenn den 21. März 43°, betragen, fügt aberzugleich hinzu, daß man auf diesen Punkt nicht zu viel Gewicht legen solle. Wenngleich diese Winkel für England und zwar für die Nähe von London berechnetsind, so würden sie doch, im Fall man dies berücksichtigen wollte, auch für unsereGegend, welche mit jener ziemlich unter einer gleichen Breite liegt, Anwendungfinden.
Wie schwankend die Grundsätze, welche diesen Gegenstand betreffen, sind, gehtdaraus hervor, daß die genannten Winkel gar nicht mit denen übereinstimmen,welche durch Berechnung für die bezeichnete Lage gefunden werden, wenn nämlichdie Sonnenstrahlen senkrecht auf die Fenster treffen sollen.
Denn danach müßte der Neigungswinkel, d. h. der Winkel, welchen dieDachfläche mit dem Horizonte macht:
für den 21. December betragen 75°
— — 21. Januar — 71,5°
— — 21. Februar >— 62,5"
21. März — 51,5°
wenn die Breite von London auf 51Z° angenommen wird.