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ccdur bei jener geglaubten Beweisführung, selbst vor. Siehat eigentlich weiter untcnhin, wo ich auf solche Berechnung«?-Manieren zu kommen gedenke, ihren Platz.
Nach dem oben gesagten veränderten sich zwar die inden christlichen Zeittafeln aufgestellten Begebenheitenselbst, und dieDistanzen derselben von einander nicht imGeringsten, aber die ihnen zur Seite stehenden Dionysi-schen Jahrzahlen müssen sich in Zahlen nach der wahrenund wirklichen Zeit von Christi Geburt an verändern. DieBegebenheiten bleiben in ihrer Aufrcihung nnverrückt; nutihre Zeitzahlen rücken, und zwar um vier, gegen den Welt-anfang hin höher hinauf, und kommen also dem Weltanfangnäher. Eine gegebene Dionysische Jahrzahl ist hiermit,in der nicht übligcn wahren Aera, schon vier Jahre frü-her, stillschweigend und unbemerkt eingetreten. Z. E. dasjetzt laufende Jahr 1821 nach der Dionysischen Zählung, istschon in der Wahrheit und Wirklichkeit, oder in der christli-chen Aera, wie sie seyn sollte, da gewesen, als wir 1817schrieben, und ist also mit diesem schon längst vergangen.Eine jede gegebene Dionysische Jahrzahl ist hiermit in derwahren aber nicht übligen christlichen Aera um vier gro-ßer, und mithin dem künftigen Weltende, in der Natur oderin der Wirklichkeit obwohl unbemerkt, so viel schon näher.Z. E. unsere jetzt laufende Dionysische Jahrzahl 1821 istnach der christlichen Aera, wie sie seyn sollte, oder in derWahrheit schon 1825. — Durch diese Platz- und Gcltungs-Berändcrung verliert übrigens, wie sich von selbst ergiebt,die Welt zeit, (die ich immer noch zu 7090 Jahren suppo-niren will) nichts, und gewinnt auch nichts an Länge. Denndie vier Jahre, welche nach dieser Einrichtung der neuenchristlichen Zeit zuwachsen, gehen der alten vorchristlichenWeltzeit ab, als in welche der Ansang der christlichen Aeraso viel früher hincintritt. Nach der Petavischen Berechnung