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) ist das Weltaltcr, in demjenigen Jähre, wohin DionysinSdie Geburt Christi gesetzt hat, 3983 Jahre. Und das fol-gende 3984ste Jahr hat also die Dionysische, christliche Num-mer 1. Durch die Verbesserung des Dionysischen Fehlersaber gehört die Geburt Christi schon in das 3979stc A-clt-jabr, und die Nummer 1. des christlichen Jahres also indaö folgende 3989ste, wonach dann das Jahr 3984, anstattder Dionysischen Nummer 1, die Nummer 5 haben muß;
Folgerecht gewinnen alle Dionysische Zahlen, woraufhier gebant ist, und auf welche und von welchen alle an-gestellten, immer auch ganz richtig (wie man meint, gaNzwunderbar, im Grunde aber ganz natürlich und nothwendig)zu treffenden Schlüsselbcrechnungen ausgehen, nach der wah-ren Zeitrechnung eine andere Gestalt. Z. E.
Die Dionysische Jahrzah! 67 ist nach der wah-ren Zeit 71.
Nach Dionysins Rechnung fällt
Jerusalems Zerstörung 71, nach der
302
Constantins Bekehrung -
Angsburgische ConfcssiottRussische UkäseNapoleons Loskauft .
30615261530181318171819182318321836
wahren Zeit 75.— 306. Ilngenom-mcns
310.
1530.
1534.
1817.
1821.
1823.
1827.
1836;
1840;
Dauereines
nos*)z
*) Das zum Grunde gelegte Ende des ersten Chronos von ChristiGeburt fällt also nach der wahren Zeit in das Dionysische FW202, mithin schon 4 Jahre vor Konstantins Bekehrung. jMGrimm, o» eN- Sbrik'^ A