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der künftigen, mm so ganz nahen Erfüllung, nicht um vierJahre früher überrascht werde, dem Publikum sagen müssen;»Die Bibel führt uns allenthalben so und so auf das Jahr»1836 nach Christi Geburt, als das sichere Jahr jener gro-ßen Katastrophe. Aber dabei dürfen wir uns — ans den»und den Ursachen — nicht dasjenige Jahr denken, welches»wir nach der bisher üblichen Zahlung so hcissen. Denn»dieses ist »ach der Wahrheit und Wirklichkeit eigentlich schon»das 184vste nach unseres Heilandes Geburt. Das wahre»und wirkliche Jahr 1836 nach seiner Geburt, welches die»göttliche Offenbarung andeutet, wird also sehn, wenn wir»nach unserem Kalender 1832 schreiben. Da stürzt der An,»tichrist, und der große Welt-Sabbath tritt ein.»
Wollte man sich etwa, gegen meine bisherige Argumen-tation, der Ausflucht bedienen: Gott habe bei seiner Offen-barung den künftigen Rechnungs-Fehler des Dionpsius, unddaß man hiernach bis zu den spatesten Zeiten so zählen werde,voraus gewußt, und sich also in seinen Andeutungen nachunserem Irrthume gerichtet, um uns auf diese Art verständ-lich zu werden, so erwiedere ich kurz nur: Gott hat eben sogewiß voraus gewußt, daß die Gelehrten der späteren Zeit,aus den vorhandenen Datis der biblischen und weltlichen Ge-schichte, den Irrthum des Dionysius entdecken, und daß erin den letzten Zeiten endlich allen Chronologisten und Ausle-gern der Offenbarung Johannis bekannt seyn würde. DerZweck jener Herablassung fallt also weg. Der gemeineMann ist kein wissenschaftlicher Chronolog, aber auch nie-mals ein Ausleger der Offenbarung Johannis. Das sindimmer nur die Gelehrten, die sich auf die Weltgeschichte undauf die Zeitrechnungen verstehen. Denen kann er mit Rechtzumuthcn, daß sie die ihnen bekannte Wahrheit bei ihrenAusrechnungen anwenden, und die ihnen in seinem Worteso maunichfaltig und so wunderbar gegebene Jahrzahl 1836,