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rung, welche mkr die Zeitdauer von der Geburt Christibis zum Anfang dcS 1606jährigen Reichs, zu 1836 Jahrenbestimmen und andeuten will und soll, verlange und erwarteich mit Fug und Recht, daß sie die wahre Zeit, also daswirkliche Jahr 1836 von der Geburt Christi an gerech-net, immer zur Absicht habe, nicht aber dasjenige, welchesnach dem erst im sechsten Jahrhundert lebenden Diouysiusund seinen damals begangenen und seitdem fortgepflanztenRechnungs-Irrthum diese Zahl hat. Ohnehin wußte auchJohannes, als er die Offenbarung, die wir auslegen undnach welcher wir so vieles bis zum Weltende berechnen,schon ohne Inspiration das wahre Alter Christi von des-sen Geburt an, bis zu der Zeit, da er schrieb, aus eigenerErfahrung als Christi Lti-xzransus; und kein Mensch konntedamals an die erst nach 466 — 566 Jahren zukünftige feh-lerhafte Zählung des Tionystus denken, viel weniger dar-nach rechnen. Wenn also Johannes in seiner Offenbarungdie Zeit von der Geburt Christi bis zum 1666jährigen Reichegemessen, und auf allerlei Art durch Zeichen und Bilder an-gedeutet hat, so hat er die wahre Zeit, oder den wahren,wirklichen, nicht den irrig als einige Jahre zu späten An-fangs-Punkt derselben, gedacht. Und so soll und muß beimauch, meiner Einsicht nach, jeder Ausleger der biblischenWeissagungen und Deuter solcher Zeichen, welcher den Dio-nysischen Jahrzahl-Irrthum weiß, und der nun einmal, nachden Zeichen, wie sie ihm in der Bibel erschienen sind, daSJahr der Zukunft Christi und des Weitendes bestimmt ver-kündigen will, die Zahl der irrigen Dionysischen Zeitrechnungnicht mit der wahren und wirklichen Zeit verwechseln, oderjene statt dieser substiruiren. Er wird, wenn er seinen Zweckder Wahrheits-Mittheilung erreichen will, und damit dielesende Christenheit, die freilich von dem Dionysischen Zähl-fehler nichts weiß, völlig aus dem Traume komme, Wd mit