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sonders in Rücksicht auf alle Zeitdaten, die nun einmal, seitdem sechsten Jahrhundert her, in den Geschichtsbüchern u.d. gl. angesetzt stehen, tauscnderley Irrthümer, Mißverständ-nisse, Verwirrungen und Mühen verursachen, nicht einmalzu gedenken, daß die allgemeine Einführung der verbes-serten christlichen Jahrzahl noch viel übler und schwerer vonStatten gehen würde, als weiland seit 1583 die Einführungdes verbesserten christlichen Kalenders, die doch so vernünf-tig und nothwendig war. Darum bleiben auch alle Ge-lehrte, obwohl sie den Irrthum desDionysius sehr wohlwissen, bei seiner um mehrere Jahre zu kleinen Jahrzahl,und mögen und werden immer, ohne den mindesten Nach-theil, dabei bleiben. Ihnen bezeichnet die christliche Jahr-zahl nicht das A lt er Christi von seiner Geburt an bishierher, sondern das Alter, d. i. die Dauer der Divnysia-nischen christlichen Aera, welches zu allen historischen undchronologischen Zwecken vollkommen hinreicht, indem manhiernach immer ohne allen Irrthum oder Fehler fin-den kann, wie viel Jahre z. E. Roms Erbauung, CäsarsTod, Augusts Ncgierungs-Antritt w. vor dem Anhebepunktdieser Aera, oder Jerusalems Zerstörung, Constantins desGroßen Negierungs-Anfang nach derselben falle. Ebensowird von Jedermann im gemeinen Leben, die Distanz einerBegebenheit von der anderen, während des Laufes die-ser Aera, ganz ohne Fehl eben so gut nach der um vierJahre zu kurzen Dionysischen, christlichen Jahrzahl, als nachder verbesserten ausgerechnet. Z. E. wie viel Jahre vonLuthers Geburt (nach der gemeinen Jahrzahl 1483) bis zumWestphälischen Frieden (1648)? giebt das nämliche richtigeResultat, wie nach Berichtigung dieser beiden Jahrzahlen zu1487 und 1652. — Also im gemeinen Leben ist der Gebrauchder Dionysischen Zahl ganz zweckmäßig, und entstehet dadurchkein weiterer Irrthum. Aber von einer göttlichen Offeuba«