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chnngö - Maassstabes, mnltiplicanclo berechnet werden könnte,wie es der menschlichen Imagination und Willkühr beliebthat; wer heißt uns dann, oder was nöthigt uns, nur nachdem ersten Bilde, oder Maaßstabc, nicht aber nach den amderen, das Facit zu ziehen? Zumal, da durch den letztenMaaßstab der erste, als zurückgenommen und verbessert er-scheint. Man könnte also, wenn jene Prämissen einen vernünf-tigen Schluß machten, eben so gut, und noch mit mehre-rem Rechte, oder verbessert, beweisen, das die ganze Welt-zeit nicht mehr und nicht weniger als 56000 Jahre betragenmüsse. Die Sachen ständen dann so:
Eine Nachtwache, oder 3 Stunden sind --- j000 Jahren.Dieser dreistündige Zeitraum ist in einem Tage ent-halten 8 mal.
Der Schöpfungstage der Welt, inolus. des ersten Ruhe-Tages, sind 7.
^ Also ist jener Zeitraum in 7 Tagen enthalten 56 mal.
Folglich muß die Welt nothwendig 56000 Jahre dauern.
Oder was läßt sich, wenn man jene alte und einseitigeProcedur, nach welcher man nur 7000 Jahre herausarbeitet,für zuverlässig und vernünftig halt, gegen diese letztere mitConsequenz einwenden? So wenig aber aus dieser Bibelstelleeine 56000jährige Weltdauer vernünftiger Weise bewiesen,oder als eine gewisse Wahrheit aufgestellt werden kann, ebenso wenig auch die 7000jährige. Denn es ist da ein Syl-logismus so schlecht, wie der andere, und nicht viel besser,wie jener bekannte: Laculus «tat in angulo, ergo ningit.
Ich sage nur noch Eins. Entweder hat uns Gott derHerr durch diese zwei Bibelstellen von der daraus vom mensch-lichen Kopfe spxzculancko hergeleiteten 7000jährigen Weltdauerwirklich unterrichten wollen, oder nicht. Einen dritten Fall5?.. gibt es nicht. Hat er es nicht gewollt, (wie ich glaube),so ist und bleibt diese so bestimmte Dauer nur ein mcuschli-