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sammcnhange rcissct, sie isvlirt für sich betrachtet, ihnen Be-ziehungen giebt, welche sie nicht haben, sie mit eigenen Ideenohne Grund, oder mit bloßer Imagination combinirt, sol-chergestalt Dinge in sie hineinträgt, woran der Schriftstellernicht gedacht hat, und Folgerungen aus ihnen herleitet, wo-zu es an richtigen Prämissen fehlt, oder wo zwischen denPrämissen und der Conclusion keine natürliche Cohärenz, mit-hin die Folgerung irrig ist. Bon einer solchen Bibcldcu-tung, wovon sich manche alte Meinungen und Hypothesen derJuden und Christen einzig hcrschreibcn, schreibt sich auch dieMeinung und Hypothese von der präcis 7lMjährigcn Wclt-daucr her.
Man hat sie einzig aus Ps. XlN 4. geschöpft, oder besserzu sagen (weil sie doch einmal nicht darin liegt), man ist da-durch so darauf gekommen, wie man von Einem auf Alleskommen kann, wenn man will. — Jener Psalm ist ein hoch er-haben es, geistvolles Gcbctlicd Mosis. Anbetend sinkt er, derSterbliche, in der Zeit einer öffentlichen Noth, wahrschein-lich in einer Zeit des häusigen Sterbens, in dem Gefühle dermenschlichen Schwachheit, Niedrigkeit und Vergänglichkeit, vorGott in den Staub. Er, der Ewige, ist seine Zuflucht undbleibt's. Er war, ehe die Urberge wurden, ehe die Erdeund die Welt geschaffen ward. Er ist unveränderlich, was erist. Er wird seyn von Ewigkeit zu Ewigkeit. Auf Erden istalles wechselnd und vergänglich (V. 1.3.). Menschen werdengeboren auf seinen Ruf. Sie leben kurze Zeit. Auf seinenWink sterben sie wieder. Er, der Ewige, bleibt. Vci ihmist keine Zeit. Sein Daseyn mißt sich nicht nach kurzen, oderlangen Zeiträumen, wie das Daseyn der Sterblichen (V. 3.).»Vor ihm sind tauseud Jahre, wie derTag, der»gestern vergangen ist, und wie Eine Nacht-»wache. (B.4.)» — Ebenso auch umgekehrt, wie Petrusim?. Briefe III. den Parallelismus hinzufügt: Ein Tag