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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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No» verschiedenen Personen vorgeschlagen« Verbesserungen inder Cultur der Ananas.

Zuerst werden wir die Verbesserungen anfüh-ren, welche die Bodenwärme betreffen, und damitanfangen, einen von Hrn. Thomas Jenkins, zu Lon-don gemachten Versuch anzuführen, sowohl die Tö-pfe worin die Pflanzen gezogen werden, als dieLuft des HauseS, durch die Hitze zu erwärmen,welche auS dem in einem darunter angebrachten Ge-wölbe befindlichen gährenden Stallmist erzeugt wird.

Nur wahrend der letzten drei Jahre hat Hr.Jenkins angefangen, die Ananaözucht etwas ins Gro-ße zu treibein er treibt die Pflanzen in Warmbec-ten und liefen Kästen, welche Lohbcete einschließenund durch Umsähe von Dünger erwärmt werden.Als einen ökonomischen Theil der Einrichtung kön-nen wir erwähnen, daß er sich für den untern Theildes KastenS, wo er mit der Lohe in Berührungkömmt, geflochtener Hürden bedient, wodurch nichtnur eine Kostenersparnis; bei der ersten Anlage be-wirkt wird, sondern auch die Warme des Düngers,der Lohe viel leichter mitgetheilt wird.

Der größte Theil der Pflanzen muß in diesenGruben auch Frucht tragen; einige kommen aber zudiesem Zweck in ein Haus (liH. 18), das zwarmit Heizkanälen versehen ist, die aber sehr weniggebraucht worden sind. Die den Pflanzen mitge-theilte Wärme wird durch gährenden Stallmist ineiner Grube unter den Pflanzen erzeugt, die Deckedieser Grube bestehet aus Ziegeln, die von eisernenStäben getragen werden, die Fugen sind aber dichtverkittet, damit kein Dunst vom Miste in das Hausziehen kann. Die Töpfe stehen weder in Lohe, noch