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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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alsobald durch die Masse, als es darauf gegossenwird, und in diesem Äugenblick kann man sagen,daß die Erde in einem der Vegetation günstigenZustande sey. Aber so wie die Verdampfung vonder Oberstäche der Erde und den Seiten des To-pfes, und die Ausdünstung der Pflanze angeht, wirdsie dies nach und nach immer weniger und weniger,und wird sie nicht bald von neuem mit Wasser ver-sehen, so würde die Pflanze trocken und welk wer-den, und dadurch entweder zu Grunde gehen, oderdoch wesentlichen Schaden leiden, durch die plötz-liche und reichliche Anwendung des Wassers.

So sind die Wurzeln einer Pflanze in einemvon Lust umgebenen Topfe dem Nachtheil ausge-setzt, durch zu große Kalte oder Hitze, wechselsweisezu erkalten oder zu verbrennen, und durch Überflußoder Mangel an Wasser, entweder überschwemmtoder ausgetrocknet zu werden; und nichts als dieunausgesetzte Sorgfalt und Aufmerksamkeit des Gärt-ners, das Streben nach diesen beiden äußerstenZuständen zu verringern, könnte die Pflanzen vorder Zerstörung schützen.

Um daher weniger Aufmerksamkeit des Gärt-ners zu bedürfen, die Pflanze von seinem Diensteweniger abhängig zu machen, und, vor Allem, dieim Topfe befindliche mit der im freien Boden ste-henden Pflanze so viel nur möglich auf gleichenFuß zu setze», so scheint uns die Versenkung desTopfes in eine Masse von Erde, Sand, Dünger,Lohe, oder irgend einem dergl. Material, ein sehrüberlegter Theil der Cultur, welcher bei Fruchtpflan-zcn ungestraft nie hintangesetzt werden kann. Selbst

") Wenn dem so wäre, so hatte Hr. Knight keine so außer-ordentlich schöne -Pflanzen und Fruchte haben können, als unstcr Bf. doch selbst berichtet hat. A»m. des Ucbers.