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In dem angeführten Auf,atz fahrt Hr. Knightfort: „Ich habe mehr als hinlängliche Beweise, ummit Zuverficht behaupten zu können, daß, bei derCultur der Ananas, das Lohbeet, oder irgend einanderes warmes Beet, schlimmer als unnütz ist, wenndie Pflanzen in dasselbe gesenkt werden, nachdem dieSchößlinge oder Kronen Wurzeln getrieben haben;und daß die Ananas, auf die von mir empfohleneWeise behandelt, eine äußerst leicht zu ziehende4 Frucht ist."
„Es wird zu Gunsten des Lohbeetes angeführt,daß in den Tropenlandern der Boden warm ist,und das Lohbeet also nicht mehr thue, als die Na-tur in dem Vaterlandc der Ananas. Könnte mandas Lohbeet so machen, daß es eine unveränderlicheTemperatur von ungefähr zehn Graden (P—5" R.)unter der am Tage statt findenden Temperatur desWarmhauses behielte, so gebe ich gern zu, daß dieAnanaspflanzen in einem Boden von dieser Tempe-ratur besser treiben würden, als in einem kälteren.Aber die Temperatur des Lohbeetes ist einem be-ständigen Schwanken, zwischen zu viel und zu we-nig, unterworfen, und ich behaupte, und kann be-weisen, daß die Temperatur meines Hauses derobigen sehr nahe kömmt. Denn da die Tempera-tur desselben am Tage, ungefähr 90° bis 96"(26—28" n. R.), und des Nachts 70" (beinahe17" nach R.) betragt, so wird die Erde iu denTöpfen nothwendig sehr nahe die mittlere Tempera-tur von 80" (21z" n. R.) erlangen. Es ist frei-lich wahr, daß hier zwei einander entgegen wirkendeUrsachen in Thätigkeit sind, nämlich die Ausdün-stung von der Erde und der porösen Oberfläche derTöpfe, und die strahlende Wärme der Sonne. Abervon diesen einander entgegen wirkenden Ursachen, ist