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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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waren sie in einem sehr ärmlichen Zustande, beson-ders die zu Kcw. Gegenwartig kommen die Ana-naö in den beiden erwähnten königlichen Gärten al-len gleich, die sich irgendwo zehn Meilen weit umLondon finden; und werden, mit Ausnahme derNew-Pwvidence, schwarzen Antigua und einigenandern Sorten, selbst von denen aus Baldwin'sHausern nicht übertroffen. Das in den königlichenGärten befolgte Verfahren ist so einfach als er-folgreich; und so wenig kostspielig, als würden dieFrüchte von einem Handelsgartner für den Marktgezogen. Das Ganze macht Hrn. Aiton und sei-nen Leuten viele Ehre.

Form des Hauses. Die Schul- und Fol-gepflanzen werden in Gruben oder Beeten (l'-A. 11)gezogen, genau nach Baldwin's Art eingerichtet,mit dem Unterschied, daß sie, weil der untere Bo-den zu Kensington feucht ist, auf einer kleinen Bet-tung (a ... d) über der Erdoberfläche erbaut sind,anstatt wie Baldwin's Beete in die Erde versenktzu seyn. Außerdem haben sie auch an der Vorder-seite noch eine Rinne (c), welche zwar auf den er-sten Blick als geringfügig erscheinen mag, die aberbeim Gebrauch von wesentlichem Nutzen ist, da sieden Umsatz trocken erhält, und hierdurch die Wär-me in demselben nicht erkältet oder unterbrochen' wird, was ohne dieselbe gerade da geschehen würde,wo die Wärme in das Innere der Grube oder desBeetes dringen soll.

Gelegentlich läßt man auch einige Pflanzenzum Fruchttragen in diesen Gruben, besonders zu> zu Kew, gewöhnlich werden sie aber in ein niedri-ges Haus (ÜA. 12) von sehr ökonomischer u. durch-dachter Bauart gebracht, daS auf die Ananas- undWeintreibcrci zugleich berechnet ist. Dies Haus ist