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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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len aber, die Töpfe mit den Pflanzen in die Erdeoder verrottete Lohe versenkte. Nun wurde Dampfin die unter der Erde befindliche Kammer gelassenund damit erfüllt; die der Erde oadurch mitgetheilteWarme war sehr groß, aber gegen seine Erwar-tung, zog sich kein Dampf in die Dammerde, diedadurch außerordentlich trocken wurde; auch war ernicht im Stande, die Erde durch öfteres Vegießenin einem zur Vegetation tauglichen Zustande zu er-halten ; troh aller Vorsicht schrumpften die Wur-zeln der darin enthaltenen Pflanzen zusammen undwurden trocken.

Jnsecten. Diese haben sich zu Carlscourtnie in bedeutender Menge gezeigt, auch ist es nichtwahrscheinlich, daß sie je hier zahlreich werden, solange mit Dampf geheitzt wird. Sollten sie ja ein-mal überHand nehmen, so würden sie, wenn mandie Luft im Hause zwei oder drei Tage nach einan-der mit Dampf angefüllt erhielte, wirksam vertilgtwerden.

F r u ch t. Der Zweck eines jeden Handels-gärtners geht dahin, in jedem Monate des Jahreseinige reife Früchte zu haben, vorzüglich aber imWinter, wann der Preis am höchsten ist. ImSommer werden große Quantitäten eingeführt, oderaus den verpachteten Gärten der Landedelleute ein-geschickt, welches den Marktpreis weit unter denwahren Werth, oder die Productionskosten herabdrückt.

Grange von Kingsland, und Vilmot von Js-leworth, haben ebenfalls große Ananas- Treibereien,die sie fast auf dieselbe Weife wie Andrews undGunter behandeln. Wilmot s Treibereien sind gegen-wärtig (1822) im glänzendsten und blühendsten Zu-stande; und Grange's seine sind ebenfalls von sehr