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gewöhnlich einen Borrath von alten Fenstern undFensterbalken bei der Hand, zur Aushülfe wenn esNoth thut. Ob man nun gleich die Form vonAndrews Hausern größtentheils eine Sache des Zu-falls nennen kann, so ist doch die innere Anordnungder Heizkanäle seine eigene. Diese treten gewöhn-lich in der vordem Ecke des einen Endes ein, lau-fen nach dem entgegengesetzten Ende, kehren längsder Rückmauer zurück, wo sie zuweilen als Fußwegdienen, ein ander Mal aber neben demselben hin-laufen, gehen gelegentlich noch ein Mal zurück undendigen in der Oesse, welche in der Rückmauer andem, dem Eintritts derselben entgegengesetzten Endeerbauet ist; wenn dies aber der Fall nicht ist, sogeht der Rauch an der Rückmauer wieder an das-selbe Ende, wo er herein geführt wurde. Die Breiteder Grube hängt von dem Raum ab, welchen derHeizkanal übrig läßt; ihn zu vergrößern wird anden Enden und der Fronte hin, kein Weg geführt,und der an der Rückwand hinlaufende darf dieBreite von zwei Fuß nicht überschreiten. Die Tiefeder Gruben geht von zwei und einem halben biszu drei Fuß, und die Entfernung vom Glas, vonvier bis sechs Fuß. Weinreben werden an denFensterbalken hinauf und über den Fußweg an derHinterseite gezogen. Die Fenster in der Fronteöffnen sich auf verschiedene Weise und wird Lustdadurch gegeben, so wie durch die Schiebfenster imDache. Im Ganzen gleichen Andrews beste Häu-ser denen von Gunter, welche im nächsten Abschnittbeschrieben werden sollen.
Die Gruben haben nichts Ungewöhnliches inihrer Einrichtung; sie sind gewöhnlich tief in dieErde gegraben, und wenn diese untenher trockenist, so wird dadurch sehr viel Wärme erhalten.