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Lohbeet, wo sie, wie es scheint, bis zur Reife derFrucht im folgenden Sommer bleiben. Nun denkeich mir aber, daß ein im September angelegtesBeet nicht fähig ist, eine zum Wachsthum der Ana-naspflanzen hinlängliche Wärme auf einen so lan-gen Zeitraum zu unterhalten."
„Einst machte ich, blos zum Versuch, in derGrube eines kleinen Treibhauses ein Lohbeet imMonat October zurecht, belegte die Oberfläche des-selben einen Fuß dick mit guter Erde, stürzte eineAnzahl hübscher Ananaspflanzen, die im nächstenJahre Frucht tragen sollten, aus ihren Töpfen undsetzte sie sammt dem Erdballen in die auf der Ober-fläche des Beets befindliche Erde, ohne die Wur-zeln der Pflanzen im mindesten zu stören. In die-ser Lage wuchsen sie außerordentlich gut und setztensehr kräftige Früchte an, aber im Monat Aprilwurde die Wärme in dem unter ihnen befindlichenBeete zu schwach; und mit aller atmosphärischenWärme, die ich ihnen geben konnte, reiften dieFrüchte doch nicht gut, aus Mangel der Warmean den Wurzeln der Pflanzen; ich war auch nichtim Stande, dieselbe auf irgend eine Weise zu er-neuern, was sich im März oder April doch nöthigmachte."
„Nach Angabe des vorstehenden Berichts, pflanztdieser berühmte und erfahrene Gärtner die Schöß-linge der Ananas zu Ende Septembers, und nimmtihnen im folgenden April alle Wurzeln. DieserVerfahrungsart kann ich meine Beislimmung nichtgeben, weil die jungen Pflanzen nur sechs Monate(und zwar diejenigen, welche im ganzen Jahre dasWachsthum am wenigsten bessern) Zeit haben, umWurzeln zu schlagen, welche dann ganz und garabgeschnitten worden, was die Pflanzen in ihrem