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16) Die Ananas mit gefleckten Blät-tern. Außer der Silber gestreiften Königin giebtes verschiedene Sorten mit schön gefleckten Blatternund Früchten; im allgemeinen bringen sie aber ihreFrüchte spät, und sind mehr zur Zierde als zumNutzen.
Den angeführten kann man noch beizählen, alsnicht allgemein bekannte Sorten, oder von gerin-germ Werthe:
Die glatte Ananas. Miller.
Die glatte lang- und schmalblättrigeAnanas. Das.
Die Grunda-Ananas. Das.
Die Bogworp-Ananas. Das.
Die Surinam-Ananas. Das.
Die Antigua-Königin. Specchly.
Die grüne Providence, oder alte Pro-vidence, von einer Insel dieses Namens.
Neue Sorten. Oft werden Ananaspflanzenaus Westindien eingeführt, und tragen in diesemFalle gemeiniglich ihre Namen. Im allgemeinenstehen jedoch diese Pflanzen in Art und Beschaffen-heit denen weit nach, welche in England gewachsenund bei den dasigen Kunstgärtnern zu haben sind.Gewöhnlich sind sie von Blattläusen angesteckt, undsehr unzuverläßig sowohl in der Zeit ihres Frucht-bringens, als des Geschmacks der Früchte. Wollteman auch diese Sorten mit aufzählen, so würde dieZahl der in England bekannten Ananas gegen vier-zig Sorten ansteigen. In den Gärten des HerrnGünter zu Carl's-court, sind Exemplare von mehrals dreißig Sorten gezogen worden.
Die Ananas wird, wie jedem Gärtner bekanntist, von allen die sie cultiviren, auf dieselbe Artfortgepflanzt, nämlich erstens durst) den besondern