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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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Z) Welbecker Samenpflanze. Feuchtklein, oben gewöhnlich dicker als unten, blaß- oderschwefelgelb von Farbe, mit sehr flachen Warzen;Fleisch weiß und zart, sehr wohlschmeckend und we-niger Schärfe enthaltend, als man in den meistenandern Arten findet.

4) Die pyramidenförmige oder d e rbraune Zuckerhut. Kegelförmig und von dun-keler Farbe bis zur Reifzeit z die Blätter bräunlich,das Fleisch gelb.

ä) Der stachliche gestreifte Zuckerhut.Kegelförmige goldfarbige Frucht; die Blätter mitschwarzen oder purpurfarbigen Linien gestreift.

6) Der glatte gestreifte Zuckerhut;dem vorigen ähnlich z die Blätter aber ohne Stacheln.

7) Havannah. Becherförmig; dunkelfar-big bis zur Reife.

8) Montserrat. Die Blätter dunkelbraun,auf der Jnseite ins purpurfarbige fallend; die Fruchtvon Mittelgröße und tonnenförmig, die Warzen grö-ßer und flacher als bei den andern Sorten.

9) DieKönigs-Ananas, oder schönGrün. Die Blätter grasgrün mit wenigen Sta-cheln, das Fleisch hart oder vielmehr faserig, abervon gutem Geschmack, wenn es reif ist.

10) Die grüne, oder St. Vincents-Ana-nas. Eine seltene Sorte; zur Reifzeit ist die Fruchtylivenfarbig, von mittler Größe und pyramidenförmig.

11) Die schwarze Antigua. Die Fruchtist wie die Spitze einer Pyramide gestaltet; dieBlätter bräunlich von Farbe und am Ende etwasschwach und welk, mit starken aber wenigen Sta-cheln. Die Warzen der Frucht sind groß, oft ei-nen Zoll im Durchmesser; die Frucht selbst erlangteine ansehnliche Größe und ein Gewicht von drei