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Anekdoten, Züge und Skizzen aus dem Leben des Königlich Preußischen Feldmarschalls Lebrecht von Blücher : mit Bildn.
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Und mit freudig gerührtem WeinenBegrüßen ihn wieder die Seinen..

Es hatten die Preußen nicht lange geruht,Bon den Schwertern zu wischen des Feindes Blut;Sie hatten geruht nicht langeVom Blut zu reinen die Wange.

In der Nacht, da der strömende Regen floß,Da rief er:Ordnet die Schaaren!

Dragoner, Husaren,

Auf, zäumet das Roß!

Es kommt von der Katzbach der Bundesgcnoß!"

Bei Waterloo es donnert und blitzt,

Herr Wellington auf der Erde sitzt,

Und wie es näher und näher kracht,

Da spricht er:Ich wollt', es wäre Nacht,

Oder es käme, wie cr's verheißen,

Herr Blücher mit seinen Preußen!"

Und er hat kaum das Wort gesprochen,

Da sind die Preußen hervorgebrochen,

Wcttcrsausend.

Ob auch aus tausend

Glühenden Schlünden die ehernen SchlangenVerderben spei'n;

Ohne BangenDringen sie ein

In die mörd'rischen Reih'n;

Und der Feind mit Entsetzen,

Als ob höllische Geister ihn Hetzen,

Fliehet wild,

Athemlos durch das Kampfgeflld.

Da sprach der Feldmarschall, zum Freunde gewandt:

Ich gebe sie nun in Deine Hand!"

Wer ist der Freund, der Dritt' im Bunde?

O Lied, gicb von dem Dritten Kunde!

Der Dritt' in der preußischen Heldcnschau,

Das ist Herr Neithart von Gneisenau.

O, Gneisenau, Gneisenau, hoher Httd,

Wie sprengst du ritterlich durch das Feld!

Wie jagtest Du sie auf und auf,

Wie stürmtest du freudig drauf und drauf!

Die Freundin der Müden, die linde Nacht,