Blücher, Scharnhorst und Gneilenau.
Wer könnte Jedem der Helden alle,
Die, wie sich's gebührt,
Die Schaarcn geführt,
Mit Jubelschalle,
Deutschen Weines
Der kleinsten Gläser nur Eines
Zu Ehren trinken?
Er würde gebändigt vom Sohne des RheinesZu Boden sinken.
Denn welche reiche Saat der Ehren,
Seit bei Großbceren
Sic ungern schluckten die großen Beeren,
Seit sie bei Nollendorf, bei KulmVergessen zu prahlen mit ihrem Ulm;
Seit an dem schönen Bach der KatzenDer Leu sie packte mit grimmigen Tatzen,
Und seit bei Dcnnewitz, o gutes Dennewitz!
Zermalmend sie traf der rächende Blitz. —>
Doch aus dem reichen HeldcnchorDrei Namen leuchten hoch empor,
Drei Heldcnnamen von echtem Klang,
Unsterblich zu preisen im Hochgesang.
Zuerst Herr Scharnhorst, der Schweigende, Weise,Der Denker der Schlachten! — LeiseHat er in engern und cngcrn BogenDie ZaubcrkreiseUm den Würger gezogen.
Doch als das Heer gerüstet standAm rechten OrtAuf Königs Wort,
Zu retten Ehr' und Vaterland,
Und als er drauf in der Lützncr Schlacht