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fommen mirb ju richten bic 2ebeitbigen unb bic Sobten“— neben bev Meinung, baß er hier leiblich gegeffen«»erbe, nicht befielen fönnen. Stun iß es an bem, baßmir anjeigen, melcßer hoch ber Sinn biefer ©orte fei:„Sab iß mein ?eib, “ ber mit unb bei ber Schrift,auch mit bcn ülrtifeln beb ©laubenb befielen fönne.Sab motten mir mit ©ott fegt im britten Slrtifel ebenfo beftimmt bartbun. — Qrrleucßte, .Sperr, unfere 2lugen!
3u biefem (Snbe muffen mir $uerß mijfen, baß bicSchrift allenthalben bilbltcße Dieben enthält, bie maugrtedßfcß rgöitog , übergetragene, uneigentliche Siebe*meife, nennt. So menn (Sßrißub fpricht: „ 3ch bin ber„Sfebßocf,“ muß biefeb auch uneigentlich genommenmerben, nämlich, baß er gegen unb mie ein DIebßocffei, inbem mir in ihm erhalten merben unb machfen,gleid) mie bie 3«»eige am Stebßocfe, 3oß. XV. 1 ff.©leid) bafelbß iß aud) ein Sropub: „3h r fetb bie Dieben.“Siefes muß auch uneigentlich »erßanben merben, näm*lieh, baß mir ben Sieben gleich feien, mie oorßer ge«fagt morben ift. ferner 3oß- I- 29 : « £>ab ifl bab?amnt, melcßeb hinnimmt bie Snnbc ber ©eit. Sererfte Sheil iß and) ein Sropub, benn Ghvifiub iß boeßnicht ein mirflicßeb 2amm; fo muß eb and) uneigentlich»erßanben merben, nämlich, baß er bab reine Spferfei, meldjeb ber ganzen ©eit Si'tnbe hinnimmt, ferner3of). VI. 35: „ 3d) hin bab lebcnbtge 93rob. “ Jpter
iß Sßrob anberb ju öerßeßen, nämlich : 3cß bin bie le*benbige Spctfe, bie Stal)rnng unb ber Sroß ber Seele,ferner bejeidjnet er ßcß felbß, ?0cattf). XXI. 44, mitbem ©orte Stein, inbem er fprießt: „©er anf bie*