45
3br muffet bie £unge, bie ict) jtt eudi gercbet habe,geiftlidt »erftebett. 3br roerbet nicht ben Scib effen, benihr fehet, unb nid)t baö 93lut triitfen, baö bie »ergießen,roelcbe mid) Freudigen roerben. 3d) habe and) ein ©a«crament (b. i. eine SBebeutung) empfohlen, roelcbeö geiltelieb »erftattben eud) lebettbtg macht; aber baö f^Iciffdciff gar nidftö ltftge. Stoch, rote ffe eö »erftanben, fogaben ffe auch Slntroort; benn ffe »erftanbett baö gjlcifch,rote gffeifch »erlauft unb auf ber grletfcffbanf jerbauenroirb. (Jrtier laß bieff, frommer ßbrtft, nicht irre fffl)«ren burd) bie späpftlicheit, alö batte 2lugttftinuö ent«roeber ju grob ober für ihre Meinung gerebet. StennSttugufttnuö nimmt hier baö fftacbfolgenbe für baö 3lor=angehenbe. Staö SSorbergebenbe iff, baß bie 3uben»om leibltdten gtletfche »erftanben, roaö aber Gsbnftuöallein »on feinem Setben rebet. Staö 9iad)gebenbe aberiff, baß roo letblicheö $teifd) iff, fann man eö and)greifen, feben, empffnben. SOBettn nun tjter letblicheögletfd) roäre, fo müßte baöfelbe fd)ledftbin empfunbennnb gefehen roerbeit. Sarttm »erftebt Slugufftnuö hierunter biefen SÖorten ntcbtö Slnbereö, alö roenn er fpre«d)en roürbe: „ leiblicheö gleifd). * 3e§t folgt roeiter):2Ilö aber Sbrtffuö baö merfte, fpridft er: ,,Slergert
„euch baö?“ baß ich gefagt habe: 3di gebe mein gletfchju effen unb mein S3lut jtt trtnfen? y -JBenn ihr bann„erft febett roerbet ben ©obn beö Süfteufdien f)inauffab=„ren, ba er »ortnalö roar?“ 2Baö iff baö? @r löötihnen baö auf, roaö ffe beunruhiget hat; er erflärt tb*neu, roaö ihnen Slergerntß gegeben hat, bauiit ffe ihnrecht »erfteben. Stenn ffe meinten, er roerbe ihnen fei«
Kt- •••■•V- - .~. .... ■ -ty * .äjHMää