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ter ben 3mölfen, fonbern unter ber attbern Wenge)entßanben, gletct) alö ob ße auö ber Därte feiner ßtebefäme. Denn ba er fprad): „ ©emt einer mein gileifd)„nicht effen mirb unb ttidjt mein (Blut trinfen, fo mirb er„bad emige ?eben nicht haben,“ unb ba fie aber folcbednid)t oerßanbeu batte«, fpradjen ße unter einanber:„ Dad iß eine batte ßtebe. ©er fann ibn effen ? “ unbinbem fie alfo fpradjen: „ Dad tß eine barte Stiebe, ‘haben fte ftd> »on tl)m gefd)iebeu, unb er tfl bet ben3mölfen geblieben. 2lld aber 3ene binmeggegangcnmaren, lehrte er bie Suritcfgebliebenett: „Der (Seift
(fprad) er) ifl, ber ba lebenbtg ntad)t; bad $leifcb„iß nidßd nü£e. Die ©orte, bie td) ju euch gerebet
„habe, ftitb (Seift unb Seben.“ Dabet ihr fte getßlid)»erßanben, fo ftnb fte ©eiß unb Seben. (@tebe, baßhier and) „ geift(id) “ für ben ©um, mie ihn (Sbtißudgemeint bat, genommen rntrb ; ber aber mar, baß mattan ihn, ber fein gleifcß nnb 23lut für und in ben i£obgegeben bat, glaube.) Dabet ihr ße fetfcbltcb »er«fianben, fo ftnb fte auch ©etß unb ?eben, aber nid)tfür euch; benn ihr »erflehet fte nicht getftlid). (Siebe,baß hier auch „ fteifchlid) öerßebett “ für ben Sinn ge*nominell mirb, ben bie Slbtrünnigen batten ober ben ßeerheuchelten. Da fagt nun SMugußinud, baß bie ©ortenichts befto meniger ©eiß uttb Sebett mären, obgleichbie älbtrünnigett ße nicht geißlid) öerßebett modten; ßemärett ihnen aber nicht ©eiß unb üebeu. 2lud biefentrnirb ofenbar erfebeu, baß Ißct ber leibltd)e Sinn oottgleifch unb S3lut nicht leiblich iß. 3ef}t rebet ülugußulind ober ber ^apß meiter, in ber ^erfon (§bnßi):