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6 (1843) Das Abendmahl
Entstehung
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i ' wahrgenommen? Sbcr njefctjer hätte nid)t ©raufencmpfuttben, wenn er ©old)ed wahrgenommen hätte ?3(t beim bad ffiort Ghrifa nicht mehr wahr, 9J?attb.

I XV. 17:ülllcd, wad in beit 2Kuitb eingeht, bad gebt

J'i tit beit ©auch, ttitb wirb burch beit natürlichen ©angi audgeworfen ? ©eichen Uttjtttn gibt und biefe irrige| 'Jtebe ju benfeit, ber bod) »oit ben gläubigen Jperjcn

} fern fein follte ? @d hoben etlidte ?ef)rcr ben ,3'»eifel*

I haften and) hierauf Antwort geben muffen, wie iKaba*mtd 6 ), wad allein and ber »ermirrten Meinung ent*fprungen ifi. 3a, fpredjett wir wähl, ed gefchiet)trouit ber bar lieh, nab wollen alle (ginwürfc burch bie*fed ©ort abweifen, gleich old ob ©ott ©uttber wirfte,bic ücientanb wahriichnten würbe. £ad wäre ein ©tut*ber, wenn wir wabrnchmeu würben, baß in fo weni*gern 33robc unb ©ein, glcifcf) unb ©lut wären, ©ohatte bad äpimmeldbrob (ßftanna) ©rbßc unb gwrm wieein Äorianberförnleiu, aber ed hotte siet einen anberti@cfd)inacf; wenn aber biefed hier nid)t ber galt i|T,fonberu wenn wir nur ©ein unb ©rob wahrnehmenunb fdimecfen, warum fagen wir bentt, cd fei 55Ietfd),wenn wir nid)td baoou wahrnehmen ? ©äre bad gfeifchauf wuuberbare ©eife ba, fo müßte bad ©rob niditald ©rob, fonbern ald gleifcb wahrgenommen werben;fonjf aber, wenn ©rob hier gefehen unb wahrgenommenwirb, fo ift cd offenbar, baß wir ©ott ein ©unberjufchreiben, wcldted er nicht will unb weldjcd ihnfd)inäl)t; beim ©ott wirft nicht ©uttber, bie iliiemanbwahrnimmt, <gd folleit auch bic Ungelehrten, welchebic ©rflärung (©loflfe) über biefeit $ert lefen, ttichtd

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