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„fügen; cd wirb beute Uugcwitter fein, unb aud bev„ülbenbröthc, cd werbe morgen fd)ön werben (-DTattb.XVI. 2, 3), unb »ermöcfjten wir nicht ju erfennen ,baß, wenn ©brifiud auf wuitbcrbarc IGScife mit bentleiblichen $leifd)e in bent ©robe, ober wenn bad Srobfelbß gleifd) wäre, wir bad gleifd) wabrnebmen wi'tr*ben? üßenn wir aber fagen, bad ©rob fei bad $letfcbnttb werbe wefentlicb genoffen, aber auf munberbareiffieife, unb bod) Siiemanb ittne wirb, baß er glcifd)unb «lut genieße, wer wirb ba nid)t fagen, wir be?lügen unb betrügen und felbß ? 2Bo bat ® ott i e ÜÖun*ber getban ober ber Sffielt gegeigt, bie man ntrgettbdfab , nod) empfaitb , nod) irgeub wabruabm ? Demnachfpridß aud) jener ÜÖibcrruf, ber ?ctb 61)rijl:i werbeand) wabruebutbar gebrodicu burd) bie Jpäube ber 'j)faf*fen. iffiie wirb er gebrodjett ? £>bne .Bweifel werbenße antworten: iffiie er am $rcuge gcbrod)en, b. i. ge«tobtet, warb; beult gwcifeldobue haben ße barand badSDpfer begriiubet. ©Bo bleibt benn jene ©ebauptung,baß ©brißud nid)t ntebv ßerben fönne, Diöm. VI. 9 ?Dod) ße fagen: 9iur bad ©rob ober ©pegted, b. i.bie ©eftalt, werbe gebrodjen. habet Sauf bafür! ©ol)at ©ertnger bod) red)t gerebet: Der Scib (§()rißi werbehier nicht leiblich gebrodjen, fottbern bad Beidjen alleinwerbe gebrodjen. 2llfo iß bied ©Bort „ wat)rnel)inbargebrodjen “ ein gletd)er Uitßnn , wie bad «orangel)cnbe„ wahrnehmbar bebaubeit. “ ©obattn lautet ©eringerd©Biberruf: ber ?eib @brißi werbe wahrnehmbar mit benBahnen ber ©laubigen gerbiffen ober germalmt. 3td),bimmlifdjer ©ott ! wetd)er ©laubige bat ©olcßed je