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benbiger 33efel)l. SDicrfe aber, f)ier tjafl bu jmei 3rr*tf)iuiter. Ser ©ine befielt barin, baß baburd) nod) nid)tbemicfen ift, meint ber ^>faff ober ßKenfd) alfo fprtdß:,, Sad iß mein Ceib, “ ber ?eib ß^rifit ba fei. Sennwenn er gteid) fpridjt, ©r l)at gcfprocbeit: „ $l)ut bie*fed ju meinem ®cbäd)tniffe;“ barnrn ifl fein ?etb ba;fo l)iift ed bod) nid)t; benn ber ^faff fpridß nid)t:„bad ifl ber Seib ©brißt, “ fonbern „bad ifl mein Ceib;“bemnad) märe bed Pfaffen feib ba. ffientt aber in bte*fer Stntmort tuet unnüöed ©cfcbmäf) ^creingejogen mürbe;fo taffen mir biefcd faßen nnb begri'tnben nidjtd barauf;ob mir ed gteid) tl)un tonnten; benn ed ifl öott Mietengebraudjt morben. Ser anbere 3rrtl)Uin befielt barin,baß bu juerfl unb oor aßen Singen ©otted ffiort redßoerflef)en mußt, ef)e bu burcb baöfetbe etmad bemeifettfaitnfl. Sßeifpiel: ©brißud fprid)t: „ 3d) bin ber Dieb*llocf,“ ba mußt bu juerfl ermägen, baß biefed eine bitb*liebe Diebe ifl, itämlid) baß er einem Dtebflocf gteid) fei;benn mie biefer bie Schößlinge ermatte, bie ot)ne ifjnfeine gruebt bringen tonnen, alfo befielen afle feine©laubigen in if)nt unb ot)ne itjn »ermögen ße Dlidßd.©entt bu nun in biefem (Sinne fpredjen mißß: ©r batgerebet: ,,3d) bin ein Dtebflocf;“ bemnad) iß er aud)ein mirftidjer Dtebßocf; fo rnacbß bu if>rt ju einem Dieb«l)otje. ©o »erhält ed flct) aud) mit ben ©orten: „Sadiß mein ?eib;“ juerß mußt bu bemeifen, baß er bamitfein eigenes pfeifet) unb 33lut leiblicf) gegeben; ober bußreiteß »ergebend: ©r bat ed gerebet, unb fo muß edaud) fein, benn cd muß nur fo fein, mie er ed »erßan»ben bat/ nid)t mie bu cd mißoerßebß- ffiie mißß bu