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Sdirift and ßftutßwißen unb auö ©hrbcgierbe(wennwir nad) ©ßre ßeßen würben, müßten wir anberbanfangen). „Sie f)aben feinen ©lauben“ (hätten wirbtefen nießt, fo würben wir nie gelernt ßaben, baßbab gdeifcß nictitö nüßc, ic.) 5Jcit folcßen unb anberniffiorfcit fommen ße, baniit bab einfältige SSolf bie 2Baßr?ßeit fließe, cl)c eb fie angefd)aitt ßabe. 3d) weiß aud)ßtebei, baß ber gemeine, Iiebltd)e Gßriß tucl frbßlicßcrauf bie Sffiaßrßeit ßoreßet, wenn ße in ißrent eigenen©ewanbe erfeßeiuet, alb wenn ße mit $u »icl 3icrbe obermit ßocßmittßigeu $)od)cn cinßerfcßreitet. 3d) weiß aud),baß bie Sd)riftctt einiger ?eßrer, bie alle Sänge jor?nig unb maßlob bargcßcllt, nid)t geringe Urfacße gerne?fen ßnb jener gemeinen unb freoelßaften Dieben, biejeßt leiber allentßalbeu geführt werben; unb wenn id)gleicß aud) barum gefdjolteu unb biefeb mit üiedit ge?fdjeßen würbe, fo fönute tcß mieß barüber nid)t befla?gen. 2Biß mau in biefer Slugclegenßeit ßreiten (wie?woßl id) ein folcßeb Weber um ©otteö nod) um berwaßren ©laubigen wißen ücrßoffe), fo wirb ber Streitnicht in einem Sage eutfdjicben. 28iß man ißu nod)mit unanßättbigen 2öortctt fdjwavj maeßen, fo wirb bieSdjwärje fo groß, baß mau bie SCBaßrßeit »edierenwirb, wie eb in einem alten Sprießworte ßeißt: „ ?Kitüberfd)weng(td)em 3«nfcn oerliert man bie 2ßaßrßeit.“3a barum bitte icß, baß bie ©elcßrtcit biefen Jpaubefiticßt mit unfreuublidjcm ©efdjrei belabeit woßen, fon?bern anßäitbig faßten, bamit nießt eben fo rnel 23bfebaub bem ©ifte ber Sföorte gefd)bpft werbe, alb ©utebbem Sinne unb ber ülnßcßt abgewonnen werben fonne.