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6 (1843) Das Abendmahl
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mable befd}itlicn; bcmt, wer bannt ucrmeint, bcm ©lau»bcn baburd) ©d)Uf,s ju gewähren, bcr (türmt gerabegegen bert ©tauben, wie ßd) fpfttcr ftnbeit wirb.XSemnad) erntaßuc td) nid)t weniger alle ©eletjrteu, baßfte Sftid) aitö $ ober mit ? ooriteßmett, fonbernoffen unb ntänulid) unö angreifen, wenn fte bariiberßrciten wollen; wir cntfdjlagcn mtö and) aller ©opßi*ßerei, sfMßlofoplßc nnb aller rljetorifdjeu Äi'tnße, anö«genommen, in fofern wir über foldje Antwort ju gebenfdjulbtg finb. ©ie mögen aud) baö nnetjrbarc ©cßcUtett fallen laffeit unb aufljörett, uitö mit fcßmercu ffior*ten ju überfallen unb ju überfdjütteu. lltidß baß mir»or folctjen ©türmen graufen würbe, td) f)abc mid)tßrer, (Sott fei gebanft, gewöljut unb ßet)e auf einemReifen, ber mir uid)t roanfet ttod) Jitgibt, baß td) ab*gemeßet werbe; fonbern td) feße lieber, baß man bie©aßrßeit allein itt eigener ^)erfon unb ©ewießt einfal*tiglid) ßeruortreteu laffe, alö baß man ßc mit angemef*fetten SBorten, bie ßetö Jpod)faßrt argwöhnen laßen,itnlteblid) madje. Scß weiß biebei, wie ftd) »erhält,baß ©ßrißuö aud) Ijart gerebet unb gcfd)olten l)at; abertd) rebe t)ier allein non benen, weldje, wenn ßc beimerßen Slnblicfc ber Sßaßrßeit itidjt ßnben, welchen ©runbbie ©aeße l)abe, gletd) bott ©tnttb an mit ungeßütnenSBorten »out ?cber jießen, uttb wilb ßeretn fdßagenunb bie ©infaltigen blettben, iitbem ßc fprecßen: £ßnb 2lufrüßrer (benen td) gletd) ßolb wie betn ÜEeufelbin; wenn man aber »orneßmen wollte, fo fönnteman balb auöftnbig madjen, wer bie Sßeranlaffer früße*ren Slufrußrö gewefen feien).2)tefe grübeln in ber