haben, so hoffe ich zuversichtlich, Gott werde auch Euchdie Uebrigcu, an sich ziehen, gleich wie er jene gezogenhat. So nun das verkündigte Wort das ersic ist, waszu dem Glauben bringt, wie Paulus Ron?. X. 14.spricht: „ Wie werden sie aber den? glauben, von dein„sie Nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören„ohne Prediger?" — so thut es noth, daß man dasWort Gottes recht erkenne, was es für ein Wort sei,ob es auch wandelbar sei, wie der Menschen Wort,?vie leider einige reden dürfen, ohne darauf zu achten,daß es ewig und unveränderlich bleiben muß, wie Je-sajas XI.. 8 anzeigt: „Das Wort Gottes bleibet in„Ewigkeit." Ob es ferner nur durch eigne Verständ-nißkraft des Menschen möge vernommen werden, wiediejenigen sprechen, die jeden Menschen zu eine??? Rich-ter darüber setzen »vollen, ohne zu bedenken, daß esallein dein gläubigen Menschen verständlich ist, dender heil. Paulus einen geistlichen nennet, sofern errecht in Gott vertraut ist. 1. Cor. II. l4. „Der„viehische (natürliche) Mensch nimmt die Dinge, die„des Geistes Gottes sind, nicht an, denn sie sind ihn?„eine Thorheit und er kann sie nicht erkennen, weil sie„geistlich bcurtheilt »verde»? müssen; der geistliche aber„richtet Alles." Darum hat es mir dazumal gut ge-schienen, Euch die Eigenschaften des göttlichen Worteszu offenbaren, namentlich daß es so hell und klar sei fürdie Rechtgläubigen, daß sie es klar und deutlich ver-stehen, deßhalb es allein von Gott gelernt werden muß:denn der Mensch kann einen Menschen nicht gläubiginachen, so vermag er auch bei keine»?? Menschen mit
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten