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4 (1861) Novellistische Fragmente
Entstehung
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ganz nackt, denn das Zimmer war gnt geheizt, wiedas Schlafzimmer, lvorin ich mich mit MademmselleLailrencc befand.

Wir saßen am Kamin, vertraulich schwatzend,und seufzend erzählte sie mir, dass sie vcrheirathctsei an einen bvnapartischen Helden, der sie alteAbende vor dem Znbettegehn mit der Schilderungeiner seiner Schlachten erquicke; er habe ihr voreinigen Tagen, che er abgereist, die Schlacht beiJena geliefert; er sei sehr kränklich und werdeschwerlich den russischen Feldzug überleben. Alsich sie frug, wie lange ihr Bater todt sei, lachtesie und gestand, dass sie nie einen Vater gekannthabe, und dass ihre sogenannte Mntter niemalsverhcirathet gewesen sei.

Nicht verhcirathet! rief ich, ich habe sie strselber zu London wegen dem Tod ihres Mannesin tiefster Trauer gesehen!

„O, erwicderte Laurcncc, sie hat währendzwölf Jahren sich immer schwarz gekleidet, um beiden Leuten Mitleid zu erregen als unglücklicheWittwe, nebenbei auch, um einen heirathslustigcnGimpel anzulocken, und sie hoffte unter schwarzerFlagge desto schneller in den Hafen der Ehe zugelangen. Aber nur der Tod erbarmte sich ihrer,und sie starb an einem Blutstnrz. Ich habe sie nie