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der ihn nie geliebt, der aber in einem so kläglichenZustande auf Sankt Helena geendet — „ganz wieich jetzt endige, setzte er hinzu, einsam, verkannt,verlassen von allen Königen und Fürsten, ein Hohn-bild ehemaliger Herrlichkeit!"
Obgleich ich nicht recht begriff, wie ein Zwerg,der unter Riesen stirbt, sich mit dem Niesen, derunter Zwergen gestorben, vergleichen konnte, sorührten mich doch die Worte des armen Türlütnund gar sein verlassener Zustand in der Sterbe-stunde. Ich konnte nicht umhin, meine Verwunde-rung zu bezeugen, dass Madcmoisclle Laurence, diejetzt so vornehm geworden, sich nicht um ihn be-kümmere. Kaum hatte ich aber diesen Namen ge-nannt, so bekam der Zwerg in der Wiege diefurchtbarsten Krämpfe, und mit seinen weißen Lip-pen wimmerte er: „Undankbares Kind! das ichaufcrzogcn, das ich zu meiner Gattin erheben wollte,dem ich gelehrt, wie man sich unter den Großendieser Welt bewegen und gebärden nuiss, wie maulächelt, wie man sich bei Hof verbeugt, wie manrepräsentiert ... du hast meinen Unterricht gutbenutzt, und bist jetzt eine große Dame, und hastjetzt eine Kutsche und Lakaien und viel Geld, undviel Stolz und kein Herz. Du lässcst mich hiersterben, einsam und elend sterben, wie Napoleon