in jcnc Höhcrc Region gcricth, welche man die Weltnennt. Dieses war ja eben jene Welt, die demseligen Lafontaine die Typen seiner Thicrcharakteregeliefert hatte. Die Wintcrsaison begann bald nachmeiner Anknnft in Paris, und ich nahm Thcil andem Salonlcbcn, worin sich jene Welt mehr oderminder lustig herumtreibt. Als das Interessantestedieser Welt frappierte mich nicht sowohl die Gleich-heit der feinen Sitten, die dort herrscht, sondernvielmehr die Verschiedenheit ihrer Bestandthcilc.Manchmal, wenn ich mir in einem großen Salondie Menschen betrachtete, die sich dort friedlich ver-sammelt, glaubte ich mich in jenen Raritätenboutikcnzu befinden, wo die Reliquien aller Zeiten kunter-bunt neben einander ruhen: ein griechischer Apolloneben einer chinesischen Pagode, ein mexikanischerVizlipuzli neben einem gothischcn Eccc-Homo, ägyp-tische Götzen mit Hundköpfchcn, heilige Fratzen vonHolz, von Elfenbein, von Metall u. s. w. Da sahich alte Mousquctairs, die einst mit Marie Antoi-nette getanzt, Republikaner von der gelinden Ob-servanz, die in der Asscmblec Nationale vergöttertwurden, Montagnards ohne Barmherzigkeit undohne Flecken, ehemalige Dircktorialmänner, die imLuxcmbourg gethront, Großwürdcnträgcr des Em-pires, vor denen ganz Europa gezittert, herrschende
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