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Zauberstabchcn, wie umgewandelt zu einer durchausbefreundeten Erscheinung, und er wurde meinemHerzen auf einmal verwandt. Sein Gesicht erglänzteim Wicderschein jenes Lächelns, es war vielleichtder blühendste Moment seines Lebens . . . Ichwerde ihn nie vergessen . . . Vierzehn Tage nach-her las ich in der Zeitung, dass Italien einenseiner rühmlichsten Söhne verloren!
Sonderbar! Zu gleicher Zeit wurde auch derTod Paganini's angezeigt. An diesem Todesfallzweifelte ich keinen Augenblick, da der alte, fahlePaganini immer wie ein Sterbender aussah; dochder Tod des jungen, rosigen Bcllini kam mir un-glaublich vor. Und doch war die Nachricht vomTode des Erstercn nur ein Zeitungs-Jrrthnm, Pa-ganini befindet sich frisch und gesund zu Genua,und Bcllini liegt im Grabe zu Paris!
Lieben Sie Paganini? frng Maria.
Dieser Mann, antwortete Maximilian, isteine Zierde seines Vaterlandes und verdient ge-wiss die ausgezeichnetste Erwähnung, wenn manvon den musikalischen Notabilitätcn Italiens spre-chen will.
Ich habe ihn nie gesehen, bemerkte Maria,aber dem Rufe nach soll sein Äußeres den Schön-